Thoughts on (my) life
Annoying the world for  1570   days.

Verschiedenes


Datum: September 12 2006, 19:59 (UTC (MESZ -2, MEZ -1))
Kategorien: Mein Leben
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Heute habe ich einen Haufen interessanter, wenn auch teilweise unkorrelierbarer Informationen erhalten.

Angeblich habe ich eine optische Ähnlichkeit mit meiner Ex… So richtig zustimmen tue ich dem nicht, auch wenn ich schon immer gesagt habe, dass unsere Kinder sicher sehr hübsch würden.

Diese ganze wer-will-den-kontakt-nicht-abbrechen-scheisse geht mir etwas auf die Nerven, und ich glaube, da gibt es wirklich (zum ersten Mal) ein Kommunikationsproblem mit Fr. M.

Ich habe ja Post-Conneko überlegt, ob und wieviel Sinn es macht, da weiterhin hinzugehen, habe es dann aber einfach gemacht, und bisher war’s recht … hilfreich und sinnvoll… Heute hat Fr. M. mir aber nen “Vorschlag” gemacht, der mich wieder mal dazu treibt, mir zu überlegen, ob sie das ganze vielleicht nicht weitermachen möchte … muss ich wohl mal ansprechen, auch wenn sie mit dem was sie heute sagte recht hat … Ich denke, dass ich für einen Teil meiner Probleme dort nicht an der richtigen Adresse bin…

Naja … mal sehen ob/was am D-Day passiert. Beziehungsweise, ob er überhaupt passiert, weil so richtig dran glauben kann ich noch nicht… Naja, mal abwarten…

Irgendwie … fällt mir auf … muss ich bei sehr vielen Dingen “mal abwarten” sagen … Sehr irritierend! Aber … was solls… so ist das Leben, eben.

Irgendwas an mir scheint echt komisch zu sein, oder ich werde echt verfolgt … Überall tauchen Autokennzeichen aus ner bestimmten Region auf, und ständig werde ich angegafft… Sehr nervig und irritierend… Und nicht nur ab und zu, sondern jeder zweite oder so schaut mich ganz direkt an, und schaut nicht weg, sobald ich zurückschaue … schon komisch …

2 comments

2 Comments so far

  1. Lazertis September 14th, 2006 08:49

    Die Autokennzeichen und gaffenden Leute sind vermutlich immer da, nur ist da ein Teil in unserem Gehirn, der sie mehr oder weniger erfolgreich ausblendet. Wenn dieser Teil aus irgendeinem Grund die Arbeit einstellt (oder sich der Filter verschiebt), siehst Du auf einmal Dinge, die Du vorher überhaupt nicht wahrgenommen hast.

    In (SF-)Filmen ist das der Moment der Wahrheit, in dem der Protagonist plötzlich erkennt, dass die Erde gerade dabei ist von Sporen aus dem All übernommen zu werden. Das wirklich ungute Gefühl (neben der Invasion der Aliens an sich) wird erzeugt durch den Unglauben, auf den er allenortens stößt. “Du siehst Gespenster” ist da noch das mildeste Urteil.

    Dafür werden die Klappsen immer voiller…

    Lazertantische Grüße aus dem Andromedanebel

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